fcg - wiener lehrerInnen

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Anreize für LehrerInnen schaffen – Damit LehrerInnen gerne in Wien unterrichten
Ausgang: APS-LehrerInnen verlassen die Wiener Schulen. Problem für alle – auch die im Dienst stehenden KollegInnen. Planung wird schwieriger, Kontinuität fehlt. LeiterInnen übernehmen Klassen. Eltern sind beunruhigt. 

Der Bund muss alle Bundesländer gleich behandeln. Die Länder können auf die besonderen Herausforderungen im eigenen Bundesland Anreize schaffen. 

Erleichterung für den Weg in die Arbeit 
• Parkpickerl für LehrerInnen
• Ermäßigung für Jahreskarten)

Unterstützung bei der Wohnungssuche und beim teuren Wohnen in Wien

Gut ausgestattete Schulbauten
 
• Beendigung der Diskrepanz zwischen Prestigebauten und Schulen in extrem schlechtem Zustand
• Schutz vor Hitze bzw. Kälte
• Schülerhöchstzahl von 25 einhalten
• Wasseranschluss in allen Klassen
• Missstände rechtzeitig beheben und die Warnungen von PädagogInnen ernst nehmen (siehe Mäuseplage)
• bessere Koordination von Um- bzw. Neubauarbeiten

Gesundheit am Arbeitsplatz 
• Schutzimpfungen für LehrerInnen, die unkompliziert  ablaufen
• Raumklima verbessern / ausgewogenes Temperatur- Luftfeuchtigkeitsverhältnis
• Hitze- und Kälteschutz
• Maßnahmen gegen Lärm

Gut funktionierender Dienstweg 
• Anliegen der LehrerInnen zügig erledigen
• jedes Ansuchen soll individuell behandelt werden (wie Versetzungen, Sabbaticals, Herabsetzungen)  
• bürokratisch einfacher Dienstweg: korrektes Formular, verständliches Formular, Ansuchen muss schnell und zuverlässig an die richtige Stelle gelangen

Besonderes pädagogisches Engagement im Ballungsraum muss honoriert werden
• LehrerInnen haben im Ballungsraum größere und heterogenere Klassen
• Attraktivierung der Klassenführung durch Anheben der Zulage, denn immer weniger KollegInnen sind bereit sich die Mehrbelastung durch Klassenführung anzutun!
• bildungsferne Eltern aus Österreich und der Welt
• Auswirkungen der verfehlten Einwanderungspolitik müssen wir LehrerInnen tragen
• Zulage für LehrerInnen in Brennpunktschulen (“Brennpunktschulenvergütung“)

Support ausbauen 
• flächendeckender Einsatz von SozialarbeiterInnen
• Schulärzte an allen APS-Standorten
• Schulpsychologen
• administrative Unterstützung  (Administrativer Support in Spitzenzeiten)

BVA auch für Wiener VertragslehrerInnen 
• Benachteiligung gegenüber LehrerInnen in anderen Bundesländern

praxistaugliches Verwaltungsprogramm 
• Wision gibt es seit 2011, doch immer noch keine Arbeitserleichterung, immer noch nicht im Vollbetrieb
Schülerhöchstzahl von 25 einhalten, Kinder mit sonderpädagogischem Bedarf einberechnen

Hilfestellung in der Kommunikation mit Schulpartnern 
• mangelnde Deutsch-Kenntnisse
• mangelnde Bildungsnähe


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