fcg - wiener lehrerInnen

Starker Beruf. Starke Vertretung.

Weisung

LehrerInnen haben Weisungen von weisungsberechtigten Personen (im Normalfall SchulleiterIn, BezirksschulinspektorIn und LandesschulinspektorIn) zu befolgen. Weisungen kann man ablehnen, wenn sie von einem unzuständigen Organ erteilt werden oder die Befolgung gegen strafrechtsgesetzliche Vorschriften verstoßen würde. Halten LehrerInnen eine Weisung aus einem anderen Grund für rechtswidrig, so haben sie ihre Bedenken dem Vorgesetzten gegenüber anzumelden. Dann hat dieser die Weisung schriftlich zu erteilen oder zurückzuziehen. Jedenfalls sind Vorgesetzte berechtigt, einen Dienstauftrag zu erteilen, wenn es darum geht, dienstliche Arbeiten gesetzmäßig und in zweckmäßiger, wirtschaftlicher und sparsamer Weise zu erfüllen. LeiterInnen haben erforderlichenfalls Weisungen zu erteilen, um aufgetretene Fehler und Missstände abzustellen.